Huch und hallo liebe Leserin und lieber Leser,

kurz vor unserer kleinen Auszeit im Ausland (Bericht folgt…) habe ich mich noch etwas Kultur in Berlin Mitte gewidmet.
Sicherlich keine ausgegewöhnlich anspruchsvolle Hochkultur, jedoch die Vorstellung eines Bildbandes, der das Jahr 2013 reflektiert und die Lieblingsbilder des Fotografen Paul Ripke repräsentiert.

Bereits der Vorgänger „Zweitausendzwölf“ steht bei mir im Bücherregal und so war die Gelegenheit günstig, mir den Nachfolger „2013“ persönlich vom Künstler zu erstehen.

Das Event war aber keine reine Verkaufsveranstaltung sondern auch eine Präsentation einer Auswahl der Bilder aus dem Buch.  Die ausgewählten Fotografien wurden locker und lustig kommentiert, so dass es eine Freude war, den Worten und Bildern zu folgen.

Wer gerne die Art und Weise der Präsentation nachvollziehen möchte, darf sehr gerne die Homepage von Paul Ripke aufsuchen, auf der er sich die Zeit nimmt, in einem vierteiligen Video das komplette Buch zu kommentieren.

Auch ich habe nach der Vorstellung mein Exemplar (eine Woche vor dem offiziellen Verkaufsstart) erstanden und natürlich auch signieren lassen. Ich war nicht der Einzige in der Schlange und trotzdem fand Paul für jeden seiner „Fans“ ein paar Worte und posierte auf Wunsch auch mit ihnen.

Alles in Allem eine nette Abendveranstaltung, auch wenn man viele der Fotos bereits vorab in Pauls Blog betrachten konnte.

Mir hat sich mal wieder gezeigt, dass sich Kunst vor allem aus dem Kontext erschließt. Und wer wäre geeigneter seine Kunst zu erklären, als der Künstler selbst.

In diesem Sinne freue ich mich schon auf die nächste Versissage und lasse Dich mit den Bildern der Veranstaltung allein.

Bis bald 🙂

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